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Keces
Linear-Netzteile, Netzfilter, Hifi-Geräte

 

In Hifi-Anlagen werden die Geräte immer kleiner und die Netzteile sehr oft immer schlechter.
Die kleinen beigelegten Steckernetzteile sind ausschließlich Schaltnetzteile und da beginnt das „Elend“.
Ein Schaltnetzteil muss per se nichts schlechtes sein, im Gegenteil,
wenn es richtig umgesetzt wird löst es viele unserer Netzprobleme, aber wie gesagt... Wenn!
Die Realität zeigt wie so oft, dass aus einer guten Idee, durch den Einsatz von zuviel Geiz und Rotstift, genau das Gegenteil herauskommt.

Somit sind wir wieder bei unseren guten alten Linearnetzteilen.
Seit einiger Zeit ist ein Unternehmen sehr umtriebig in diesem Marktsegment. KECES.
Was mit kleineren Netzteilen für Plattenspieler-Motoren anfing,
wurde mit größeren Netzteilen in schicken Aluminiumgehäusen für alle möglichen Anwendungen erweitert.

Das Know-how im Bereich Stromversorgung ist letztendlich so hoch,
einige der wenigen klanglich funktionierenden Netzfilter zu entwickeln.
Der Trick dabei ist, dass kein elektrisches Bauteil im Stromweg liegt.
Dabei ist die grundsätzliche Herangehensweise das alte Konzept
eines Trenntrafos, der keine Gleichspannungsanteile Richtung Hifi-Geräte passieren lässt.
Allerdings wird diese stark vereinfachte Erklärung den Geräten von KECES nicht ansatzweise gerecht.

Die Teile gibt es in drei Ausführungen... 600VA, 1200VA, und für jene die einen ganzen Gerätepark betreiben, mit 2400VA.

Wir haben jedenfalls den Mittelweg, genannt BP 1200, gewählt,
und führen seit einem Jahr ohne nicht mehr vor.

Der Erfolg ihrer Netzeile war letztendlich Ansporn, über eine eigen Linie
von Hifi-Geräten nachzudenken.
Phonoverstärker, DAC-Kopfhörerverstärker, Voll- und Endverstärker...
alles in den massiven Aluminium-Gehäusen erhältlich.